Herzlich Willkommen!

Lieber Bienenfreund,
Ich möchte dich sehr herzlich auf meiner Seite begrüßen.
Es freut mich sehr, dass du dich für das interessierst, was ich tue. Vielleicht können wir gemeinsam dazu beitragen, dass die Welt ein bienenfreundlicherer Ort wird und wir noch lange das Vergnügen mit diesen unersetzlichen Lebewesen haben.
Solltest du irgendwelche Fragen haben, scheue dich nicht mich zu kontaktieren. Ich stehe für sämtliche Fragen gerne zur Verfügung.
Und nun wünsche ich dir ganz viel Spaß auf meiner Seite!

Liebe Grüße,
Daniel Schimmel

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Endlich geht es los! 😊

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Unsere „Südvölker“ haben am 1. April ihren Honigraum über Absperrgitter erhalten und stehen seither an den Rapsfeldern im Kraichgau. Leider hat der Raps nur in den letzten 10 Tagen ordentlich gehonigt, da es zuvor einfach viel zu trocken war. Auch wenn der Start nicht ganz so optimal verlief, haben die meisten Völker schon 1-2 Zanderhonigräume gut gefüllt.
Nächste Woche wandern wir mit einem Teil der Rapsvölker vom Kraichgau, in die Rapsschläge im Wolhager Land-dort blüht dieser fast drei Wochen später und somit bekommen die Bienen nochmals die Chance, die Honigräume mit wunderbarem Rapshonig zu füllen.
Mit den anderen „Südvölkern“, welche nicht den „Doppelraps“ erhalten, wandern wir Ende nächster Woche in die Akazie.
Drückt die Daumen, dass wir dieses Wochenende, nicht wie angekündigt, bis zu -5 Grad bekommen. Dies würde nämlich alle Akazienblüten, Lindenblütenknospen und auch die diesjährige Walnussernte zerstören.

Liebe Grüße

Daniel Schimmel, 03.05.2019

Auswinterung der Bienenvölker und BIOLAND-Kontrolle

An einem wärmeren Tag Mitte März haben wir all unsere Bienenvölker kontrolliert. Bei den Völkern im Kraichgau kam es zu gar keinen Ausfällen, an den Ständen im Wolfhager Land sind uns leider ein paar wenige eingegangen. In Nordhessen sind die Winter einfach viel länger und das Wetter wechselhafter. Dieses Jahr werde ich an diesen Ständen mehr einfüttern und die Böden nach der Oxalsäurebehandlung schließen, da die „Nordvölker“ wirklich sehr viel schwächer ausgewintert wurden.
Am 26.03. wurde dann die diesjährige BIOLAND-Kontrolle durchgeführt. Kontrolliert wurden hierbei bspw. die Warenaus-/eingänge, Zukauf und Verbrauch von BIOLAND-Zucker sowie Behandlungsmittel, Zustand der Bienenvölker, Bienenstandplätze,…
Auch wurden Honig- und Wachsproben entnommen, um diese bspw. auf Varroazide zu untersuchen.
Um die BIOLAND-Richtlinien einzuhalten, ist ein wirklich weitaus größerer Aufwand von Nöten, da wirklich jeder Schritt im Betrieb sorgfältig dokumentiert werden muss. Gerade in der Hauptsaison, in der die Nächte nur kurz sind, darf keine Dokumentation vergessen werden. Des Weiteren möchte ich auch den finanziellen Mehraufwand nennen, den ein BIOLAND-Betrieb im Vergleich zu einem konventionellen Betrieb leisten muss.
All diese Richtlinien gewährleisten eine hohe Qualität, Ehrlichkeit und Nachhaltigkeit gegenüber dem Kunden!

Liebe Grüße
Daniel Schimmel, 30.03.2019

Winterbehandlung der Bienenvölker

Mitte Dezember waren unsere Völker brutfrei und wir konnten die Winterbehandlung mit Oxalsäure durchführen.
Durch die Träufelung der Säure in die Wabengassen kann ein hoher Wirkungsgrad bei der Behandlung der Bienenvölker erreicht werden.
Ohne diesen Eingriff starten die Bienen mit einer viel zu hohen Milbenbelastung ins Frühjahr oder verenden schon über den Winter.

Liebe Grüße
Daniel Schimmel, 12.12.2018

Endlich... die lang ersehnten Frostnächte!

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Heute, bzw. in den nächsten Tagen werden die Königinnen ihre Eilage einstellen und somit sind in genau drei Wochen dann alle Völker brutfrei.
Die Brutfreiheit ist essentiell für eine erfolgreiche Winterbehandlung gegen die Varroamilbe mit Oxalsäure – auch eine weitere Vermehrung der Milben ist ohne Brut nicht möglich.
Daher sind längere Frostperioden sehr wichtig für das Überleben eines Bienenvolkes-warme Winter hingegen eine Katastrophe, da das Volk unnötig viel Winterfutter verbraucht und sich die Milben weiterhin stark vermehren können.

Liebe Grüße
 
Daniel Schimmel, 17.11.2018

Aussaat von Walnüssen

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Vor zwei Wochen haben wir in Bruchsal (Karlsruhe) wieder ca. 1500 Walnüsse ausgesät. Diese werden in Reihen mit einem Meter Abstand gesät-innerhalb der Reihe ca. 10 cm. Anschließend werden die Reihen wieder geschlossen, Kompost eingearbeitet und am Ende noch die lockere Erde verfestigt.
Nun dürfen die Walnüsse im kommenden Frühling keimen und wachsen, bevor diese im Winter 2019/20 gerodet, veredelt und anschließend neu verschult werden.

Liebe Grüße

Daniel Schimmel, 10.11.2018

Walnussernte

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Trotz der extremen Trockenheit, die seit Juni bis zum jetzigen Zeitpunkt anhält, konnten wir uns dieses jahr an einer super Ernte erfreuen.

Letztes jahr gab es zwar etwas mehr Niederschlag, jedoch sind durch den starken Spätfrost im April alle Walnussbäume so stark zurückgefroren, dass wir in der Saison 2017 keine einzige Nuss ernten konnten.
Leider sind uns in diesem Jahr einige der letztjährig gepflanzten Jungbäume, trotz regelmäßiger Bewässerung, vertrocknet-diese werden Ende Oktober gegen neue ausgetauscht.
Des Weiteren beginnen wir noch diese Woche mit der Aussaat der Walnüsse, welche dann in einem Jahr als Unterlage für neue Veredlungen dienen.
Bis zur Ernte 2019 werden wir uns noch eine Trocknungsanlage zulegen und die Lagerfläche muss auch noch an die jährlich steigende Fläche angepasst werden.

Liebe Grüße

Daniel Schimmel, 15.10.2018

Betriebsübernahme Bärenberg-Imkerei

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Die Bärenberg-Imkerei ist seit 2018 von Daniel Schimmel übernommen worden. Zuvor stand die Bärenberg-Imkerei von 1979 bis 2017 unter der Leitung von Marion und Henning Jeschke.

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