Betriebsweise

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Der angepasste Brutraum-Eine Brutraumzarge reicht!

Hans Beer: „Der angepasste Brutraum ist die Voraussetzung dafür, die jahreszeitlichen Arbeiten am Bienenvolk mit geringstem Arbeitsaufwand und bienengerecht durchzuführen“

  • 1-zargiger Brutraum im Zandermaß (10 Waben)
  • Leicht und gut allein händelbar-wandern großer Völkerzahlen mit mittelgroßem LKW
  • 1-2 Honigräume im Zandermaß (Ganzzargen)
  • Carnica F1 / Buckfast F1

Ziel: kompaktes Brutnest

Mittel: Brutnest ganzjährig auf die Legeleistung der Königin abstimmen
    – Brutraumgröße
             – Herbst/Winter = f(Bienenmasse)
             – Frühjahr/Sommer = f(Brutmasse)

    – Anzahl Brutzellen = f(Legeleistung der
       Königin)
         – Königin legt max. ca. 2.000 Eier pro  Tag;
          Arbeiterinnen benötigen ca. 21 Tage für ihre
          Entwicklung, d.h. 21 * 2.000 = maximal
         42.000 Brutzellen pro Volk

    – Anzahl Brutwaben theo. = f(Anzahl der
       Brutzellen pro Brutwabe (beidseitig))
            – Zander: 42.000 / 6.500 = ca. 6,5 BW
            – DN: 42.000 / 6.000 = ca. 7,0 BW
            – Dadant: 42.000 / 8.800 = ca. 4,7 BW

     – Zweck
         – Regelung der Temperaturhaushaltes im
            Brutraum (35°C) wird erleichtert
         – Arbeitsaufwand sinkt- Honigertrag steigt
        – Honig (und Pollen) sind mangels Platz
           kaum im Brutraum vorhanden

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